E-Mail: Feeback zur Gemeinderatssitzung

Feeback zur Gemeinderatssitzung E-Mail 27.4.18 von Rainer Flossmann

Liebe Vorstandsschaft,
sehr geehrter Herr Schmid,
grosses Kompliment und besten Dank für die Ausladung des DB-Vertreters in Neubeuern.Ich habe mich an Asterix und Obelix erinnert gefühlt …
Auch ohne Zaubertrank, die Wahrheit und die Verantwortung für folgende Generationen  sind stärker als Mauscheleien zwischen Bahn und Politik!
Herzliche Grüße
Rainer Flossmann

Leserbrief zu Interview mit Georg Dettendorfer als Vertreter der IHK

Leserbrief OVB  28.04.2018 von Dr. Frieder Storandt

Bezug: Interview mit Georg Dettendorfer als Vertreter der IHK

Unbestreitbar fördern höhere Kraftstoff-und Mautkosten die Güterverlagerung auf die Schiene und mindern Straßenverkehr. Der Interessenvertreter der IHK (Folgekosten für Spediteure und Gewinne für Baubetriebe im Visier) favorisiert eine Neubaustrecke unter Hinweis auf seine Kinder. Ich erinnerte mich: Eine IHK-Studie prognostizierte 2015 bei……
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Demokratische Entscheidung durch Gemeinderat statt Eklat!

von Uli Schreiber
Demokratische Entscheidung oder Eklat ?
Ich war als Zuschauer in der öffentlichen Gemeinderatssitzung in Neubeuern. Angekündigt war eine Information der DB Netz AG zu den Erkundungs-bohrungen im Inntal. Die Information stand als Punkt 3 auf der Tagesordnung. Als aktuellster Punkt  der Tagesordnung, stand die Sperrung der Grund.- und Mittelschule bei fehlenden Brandschutzmaßnahmen, an 5. Stelle……
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Leserbrief zu „Zulauf zum Brennerbasistunnel“ Lärmschutz : Ludwig macht Krach.

Leserbrief zu OVB Ausgabe Samstag 13.04.2018: „Zulauf zum Brennerbasistunnel“  Lärmschutz : Ludwig macht Krach.
von Jakob Mangold Boldt.

Mehr Güter von der Straße auf die Bahn Ja; eine Hochgeschwindigkeits-Trasse im Inntal ist hierfür jedoch nicht erforderlich! sondern eine grundlegende Trendwende in der Verkehrspolitik. Das Engagement von Frau Ludwig für mehr Lärmschutz an der Bestandsstrecke ist sehr begrüßenswert. Vielen Dank Fr. Ludwig!
Zunächst eine kleine Bemerkung zum Bild im Artikel und der Bildunterschrift (Bahnhofsdurchfahrt Raubling). Vergessen wurde offensichtlich, dass die Lärmschutzwand in Raubling auf Druck der Bevölkerung und dann auf Kosten der Gemeinde erstellt wurde. Auch die Kostenübernahme für die Instandhaltung wurde von Herrn Dobrindt abgelehnt.
Zur Bestandsstrecke: Grundsätzlich ist der Lärmschutz an fast allen wohngebietsnahen……..
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