Auswirkungen des Nordzulaufes des Brennerbasistunnels

…im Raum Brannenburg und Flintsbach
Der Bericht von Theo Geflitter stellt die möglichen Auswirkungen des Nordzulaufes des Brennerbasistunnels im Raum Brannenburg und Flintsbach dar. Sehr informativ werden die Vorgaben des Projekts sowie der Planungsstand dargestellt. Die offene Fragen und Handlungsalternativen werden diskutiert. Der Vortrag steht auch unter folgendem Link zum Download zur Verfügung:

Vielen Dank für eure Unterstützung: Radl-Demo und Rote Karten für die Verkehrspolitik!

Vielen Dank für eure Unterstützung !
Radl-Demo und Rote Karten für die Verkehrspolitik im Inntal und die geplante Hochgeschwindigkeitsstrecke !
Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse kamen 170 Radl-Demonstranten unterstützt von Politikerinnen(ern) und Bürgermeistern sowie Bürgerinitiativen, zur Inntalrundfahrt zusammen.     Demonstriert wurde für eine neue Verkehrspolitik die den Lebensraum Inntal und Rosenheimer Land sowie seine Bevölkerung vor dem Verkehrswahnsinn schützt. Die bisherige Verkehrspolitik hat hier völlig versagt und bekam zu recht die Rote Karte gezeigt. Zu dem schon bestehenden Verkehrswahnsinn ist noch eine Hochgeschwindigkeitsstrecke als Brenner Nordzulauf durch das Inntal geplant. Dieser Hochgeschwindigkeitsstrecke wurde ebenfalls die rote Karte gezeigt da sie keine Entlastung für die Bevölkerung bedeutet. Die Bestandsstrecke ist vollkommen ausreichend um den Brenner Nordzulauf zu gewährleisten.  
Bilder Fahrrad-Demo
Fotos Uli Schreiber

Radl-Demo durch das Inntal

 

Zeitplan Radl-Demo 21.07.2018 voraussichtliche Zeiten
ACHTUNG: ABSOLUTE WARNWESTENPFLICHT !
Treffpunkt Neubeurer See Freibadgelände                     9.00 Uhr
Abfahrt nach Einweisung: Fahrweg, Polizeibegleitung,   9.20 Uhr.
Fahrregeln Gruppe unterwegs, verkehrssicheres Fahrrad,Fahrradhelm, Warnwesten, Demo-Hemden, Begleitfahrzeug mit Getränken, Demotafeln.
Ort Strecke in km Demo von
Ankunft Marktplatz Neubeuern 2,4 09.35 Uhr
Abfahrt Marktplatz Neubeuern 09.40 Uhr
Ankunft Raubling Gemeindehalle 4,3 10.16 Uhr
Abfahrt  Raubling Gemeindehalle 10.21 Uhr
Ankunft Raubling  IKO 1,9 10.33 Uhr
Abfahrt Raubling   IKO 10.38 Uhr
Ankunft Brannenburg Rathaus 5,3 11.10 Uhr
Abfahrt  Brannenburg Rathaus 11.15 Uhr
Ankunft Flintsbach Rathausplatz 2,3 11.29 Uhr
Abfahrt  Flintsbach Rathausplatz 11.34 Uhr
Ankunft  Fischbach Alte Post 2,0 11.46 Uhr
Abfahrt   Fischbach Alte Post 12.01 Uhr
Ankunft   Niederaudorf St. Michael 6,5 12.40 Uhr
Abfahrt    Niederaudorf St. Michael 12.45 Uhr
Ankunft   Erl/beim Dresch Einkehr 3,4 13.06 Uhr
Abfahrt    Erl/beim Dresch 14.35 Uhr
Ankunft   Nußdorf Dorfanger 9,5 15.32 Uhr
Abfahrt    Nußdorf Dorfanger 15.37 Uhr
Ankunft Neubeurer See 3,5 15.58 Uhr

Pressemitteilung: Brenner-Nordzulauf durch das Inntal in der Kritik

Brenner-Nordzulauf durch das Inntal in der Kritik

Werden wir von der Politik belogen?

Die Wendelsteinhalle in Brannenburg platzte bei der Veranstaltung zum Brenner-Nordzulauf aus allen Nähten

Die Wendelsteinhalle in Brannenburg platzte bei der Veranstaltung zum Brenner-Nordzulauf aus allen Nähten.

Totalbankrott der europäischen Verkehrspolitik: Umdenken ist gefordert!

„Beinahe fassungslos verließen die annähernd 400 Zuhörer die übervolle Wendelsteinhalle in Brannenburg, nachdem sie in fachlich bestens fundierten Vorträgen darüber aufgeklärt wurden, was dem Inntal mit dem geplanten Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke wirklich droht und wie überflüssig und sinnlos dieses gesamte Projekt ist.

Den Raum Brannenburg-Flintsbach wird es dabei besonders treffen, nachdem die DB und die ÖBB fest entschlossen sind, hier eine über zwei Kilometer lange Verknüpfungsstelle einzuplanen. In diesem Bereich laufen dann zwingend oberirdisch vier Gleise nebeneinander.

Der Hauptredner des Abends, der Jurist Lothar Gamper, Rechtswissenschaftler an der Universität Innsbruck, war 2009 bei der Tiroler Landesumweltanwaltschaft für die Umweltverträglichkeitsprüfung des BBT-Projekts in Österreich zuständig. In erschütternder Klarheit legte er dar, dass zum einen das Gesamtprojekt eine Totgeburt ist, zum anderen durch diese Maßnahme auf das Inntal eine größere Gesamtbelastung zukommen wird, als sie jetzt besteht,

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E-Mail: Feeback zur Gemeinderatssitzung

Feeback zur Gemeinderatssitzung E-Mail 27.4.18 von Rainer Flossmann

Liebe Vorstandsschaft,
sehr geehrter Herr Schmid,
grosses Kompliment und besten Dank für die Ausladung des DB-Vertreters in Neubeuern.Ich habe mich an Asterix und Obelix erinnert gefühlt …
Auch ohne Zaubertrank, die Wahrheit und die Verantwortung für folgende Generationen  sind stärker als Mauscheleien zwischen Bahn und Politik!
Herzliche Grüße
Rainer Flossmann

Leserbrief zu Interview mit Georg Dettendorfer als Vertreter der IHK

Leserbrief OVB  28.04.2018 von Dr. Frieder Storandt

Bezug: Interview mit Georg Dettendorfer als Vertreter der IHK

Unbestreitbar fördern höhere Kraftstoff-und Mautkosten die Güterverlagerung auf die Schiene und mindern Straßenverkehr. Der Interessenvertreter der IHK (Folgekosten für Spediteure und Gewinne für Baubetriebe im Visier) favorisiert eine Neubaustrecke unter Hinweis auf seine Kinder. Ich erinnerte mich: Eine IHK-Studie prognostizierte 2015 bei……
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Demokratische Entscheidung durch Gemeinderat statt Eklat!

von Uli Schreiber
Demokratische Entscheidung oder Eklat ?
Ich war als Zuschauer in der öffentlichen Gemeinderatssitzung in Neubeuern. Angekündigt war eine Information der DB Netz AG zu den Erkundungs-bohrungen im Inntal. Die Information stand als Punkt 3 auf der Tagesordnung. Als aktuellster Punkt  der Tagesordnung, stand die Sperrung der Grund.- und Mittelschule bei fehlenden Brandschutzmaßnahmen, an 5. Stelle……
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Leserbrief zu „Zulauf zum Brennerbasistunnel“ Lärmschutz : Ludwig macht Krach.

Leserbrief zu OVB Ausgabe Samstag 13.04.2018: „Zulauf zum Brennerbasistunnel“  Lärmschutz : Ludwig macht Krach.
von Jakob Mangold Boldt.

Mehr Güter von der Straße auf die Bahn Ja; eine Hochgeschwindigkeits-Trasse im Inntal ist hierfür jedoch nicht erforderlich! sondern eine grundlegende Trendwende in der Verkehrspolitik. Das Engagement von Frau Ludwig für mehr Lärmschutz an der Bestandsstrecke ist sehr begrüßenswert. Vielen Dank Fr. Ludwig!
Zunächst eine kleine Bemerkung zum Bild im Artikel und der Bildunterschrift (Bahnhofsdurchfahrt Raubling). Vergessen wurde offensichtlich, dass die Lärmschutzwand in Raubling auf Druck der Bevölkerung und dann auf Kosten der Gemeinde erstellt wurde. Auch die Kostenübernahme für die Instandhaltung wurde von Herrn Dobrindt abgelehnt.
Zur Bestandsstrecke: Grundsätzlich ist der Lärmschutz an fast allen wohngebietsnahen……..
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